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Warum
habe ich Tierpsychologie mit dem Schwerpunkt Hundepsychologie studiert?
Warum nicht die klassische Tierpsychologie (Hund, Katze, Pferd)?
Für
mich war diese Entscheidung, auch im Interesse meiner zwei- und
vierbeinigen "Patienten", aus folgenden Gründen ganz
klar:
- Ich liebe
Hunde, deren Geschichte, Entwicklung und bewunder täglich
aufs Neue, wie diese Tierart sich (wie keine andere) an das Leben
mit dem Menschen angepaßt hat.
- Nach meiner
Meinung kann man wirklich nur optimal helfen, beraten und begleiten,
wenn man sich auf eine spezielle Tierart spezialisiert und konzentriert.
Im Interesse der Hunde und deren Halter.
- Hunde und
Menschen leiden. Bedingt durch Verhaltens-, Lebens-, oder Erziehungsprobleme.
Hier möchte ich helfen und ein glückliches Leben von
Mensch und/mit Hund ermöglichen.
- Schon immer
habe ich den Umgang mit Menschen und Hunden sowie die gemeinsame
Arbeit und das gemeinsame Lernen überaus geschätzt.
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Hunde beginnen
vielleicht zu belllen, auszuscheiden oder sie zerfetzen sogar Möbel,
wenn sie zu Hause alleine gelassen werden. Eventuell fangen sie
an zu beißen: Gäste im Haus, Leute, die auf der Straße vorbeigehen,
andere Hunde oder Mitglieder der eigenen Familie.
Wie gefährlich
ein Hund unter Umständen sein kann, haben Sie sicherlich aus den
Schlagzeilen um die "Kampfhunde" mitbekommen. Neben dem
Problem der Aggressivität hat die Hundepsychologie auch mit Hunden
zu tun, die Phobien oder Ängste haben, die nach Dominanz streben,
die Streunen oder einen hypertrophierten Jagdinstinkt besitzen.
Dies sind nur
ein paar Beispiele der zahlreichen Problematiken, die es gibt. Ich
möchte Ihnen in solchen Fällen kompetent und einfühlsam
helfen. Aus diesen Gründen konzentriere ich mich nur auf das
Thema Hundepsychologie.
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